Einladung zum 13. Symposium Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt 23. -25.11.2018 in Witzenhausen

Vorläufiges Programm

(Stand 9.10.)
 
Moderation durch Mitglieder des Dachverbands
Nach den Präsentationen ist jeweils Zeit für Diskussion.
 
Freitag 23. November
 
14 Uhr             Begrüßung durch Prof. Gunter Backes, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Uni Kassel, und Dachverbandsmitglieder
 
14:15 Uhr        Detlef Ulrich, vorm. Julius-Kühn-Institut Quedlinburg: Warum schmeckt der Apfel nach Apfel?
15 Uhr             Konsumententest von Apfelsorten
 
16 Uhr Pause mit Erfrischungen
 
16:30  Uhr       Gertrud Falk, FIAN: Die Peasants‘ Rights Declaration der Vereinten Nationen – menschenrechtlicher Rückenwind für Kleinbäuer*innen
17:30 Uhr       Andreas Riekeberg, Saatgutkampagne: Konzernmacht und Big-Data-Plattformen im globalen Ernährungssystem: Blocking the Chain
 
18 Uhr Abendessen (Vorbestellung bei Anmeldung, Kosten 10€)
 
Anschließend: Erfahrungsaustausch über Dürre und Hitze
 
Samstag 24. November
 
Schwerpunkt CRISPR/CAS und Neue Gentechniken: Was ist das und was sagen Ökozüchter dazu
9:00 Uhr           Christoph Then, Testbiotech: Was ist CRISPR/Cas? Was versprechen die Befürworter der neuen Gentechniken und was sind die Risiken? Warum muss auch CRISPR/Cas als Gentechnik reguliert werden?
 
10:00 Uhr Pause mit Erfrischungen
 
10:30 Uhr         Carl Vollenweider, Getreidezüchter: Die Versprechen von CRISPR und was die ökologische Züchtung wirklich braucht
11:15 Uhr         Hans-Joachim Bannier, Pomologenverein/Züchtungsinitiative Apfel:gut: Das Märchen vom Wildapfel-Gen, das (mit CRISPR/Cas) den Apfelanbau retten soll
 
13 Uhr Mittagessen (Vorbestellung bei Anmeldung, Kosten 10€)
 
14 -16 Uhr Mitgliederversammlung des Dachverbands (offen für Nicht-Mitglieder)
 
Aus Projekten und Organisationen
16:30 Uhr       Shimeles Tassew, Vorsitzender Internationale Gärten e.V.-Göttingen: Willkommensgärten
17:15 Uhr       Markus Schink: Erhalter-Ringe im VEN
17:45 Uhr       Peter Szekeres: Deskription von Gartenbohnen
 
18:30 Uhr Abendessen bei Ringelnatz, Steinstr. 12,  37213 Witzenhausen
 
 
Sonntag 25. November
 
Schwerpunkt: Vielfalt im Erwerbsanbau - Potenziale und Grenzen
9 Uhr               Iris Förster, PSR Deutschland: Erfahrungen von Pro Specie Rara
9:15 Uhr         Annika Grabau, HU Berlin: Anbau und Vermarktung alter Gemüsesorten durch das SaatGut-Erhalter-Netzwerk-Ost
9:30 Uhr         Anja Banzhaf, Saatgutinitiative Dorfgarten Hebenshausen
10 Uhr             Hans-Joachim Bannier, Obstarboretum Olderdissen: Erfahrung mit der Vermarktung von Apfelsortenvielfalt
 
10:15 Uhr Pause mit Erfrischungen
 
10:30 Uhr       Rita Breker-Kremer, Werkhof Dortmund: Vielfalt im Gemüseanbau
11:15 Uhr        Jeannette Lange, Landwirtin und Tierärztin, Gut Wellingerode und Odette Weedon, Uni Kassel: Erfahrungen mit Weizenpopulationen
12:00 Uhr        Svenja Holst, Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (ABL) NRW: Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand
 
13 Uhr Aufräumen
Ende 14 Uhr
 

Apfelausstellung und Sortenbestimmung

Sonntag 15 bis 18 Uhr findet im HS 12 eine öffentliche Ausstellung mit mindestens 160 Sorten statt. Eintritt ist frei. Die Bestimmung alter Apfel- und Birnensorten kostet 2,50 € pro Sorte. Dazu jeweils mindestens drei madenfreie Früchte mitbringen.

 

Anmeldung

Bei der Anmeldung zum Symposium an gura@dinse.net  bitte auch, wenn gewünscht, die Teilnahme an den drei organisierten Mahlzeiten angeben:

  • Am Freitagabend und Samstagmittag wird auf Bestellung (vegetarisch) Suppe, Brot und Aufstrich für je 10 € geliefert. Möchten Sie teilnehmen?
  • Am Samstagabend bestellen wir Plätze im Bio-Restaurant Ringelnatz in Witzenhausen. Sind Sie dabei?

Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten, Postanschrift, Telefon, Email, ggf auch Webadresse, an. Falls Ihre Adresse NICHT auf der Teilnehmerliste erscheinen soll, bitte dies vermerken, dann erscheint nur Ihr Name und Ihr Wohnort.

Wir erheben vor Ort eine Teilnahmegebühr von 10 € (ermäßigt 5 €), aus denen Erfrischungen (Heiß- und Kaltgetränke, Kuchen, frisches Obst, Nüsse etc) finanziert werden.