Bericht vom 17.Symposium 8. bis 10. Dezember 2023

Der Dokumentarfilm (30 min) vom November 2023 zeigt, berührend und anschaulich, was ErhalterInnen der Sortenvielfalt tun und wie sie darüber denken. Sie haben jahrelange Erfahrung mit der Vermehrung und wollen ihre Zeit nicht mit Verwaltung statt Erhaltung verbringen!

Symposium Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt, ONLINE- geändertes Programm

Recht auf gentechnikfreie Erzeugung, Wahlfreiheit und Vorsorgeprinzip sichern. 139 Verbände und Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern die Bundesregierung und das Europäische Parlament auf, den Vorschlag der EU-Kommission zur Deregulierung von neuen Gentechnikverfahren abzulehnen.

Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt vor massiven Einschnitten

Dachverband fordert wirksame Ausnahmen für Biodiversität im EU-Saatgutrecht

Gentechnikfreie Landwirtschaft vor dem Aus?

Pressemitteilung der AbL e.V. anlässlich des Leaks zur Deregulierung neuer Gentechnikverfahren

AbL fordert Bundesregierung auf, inakzeptablen Gesetzesvorschlag zu neuen Gentechniken zurückzuweisen

Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der AbL, kommentiert den aktuell veröffentlichten Leak zur Deregulierung neuer Gentechniken:

38 Organisationen aus 20 Ländern fordern ein vielfaltsfreundliches Saatgutrecht

Schiltern/Wien/Brüssel (OTS) - 31. Mai 2023  Heute verschickt ARCHE NOAH einen offenen Brief von 38 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft und Saatgut aus 20 Ländern an die EU-Kommission.

Kulturpflanzenvielfalt muss Gemeingut bleiben!

Wolfenbüttel / Bonn / Luxemburg  -   Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai veröffentlicht der Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt heute eine Beschreibung dessen, was Kulturpflanzenvielfalt eigentlich ausmacht.

Kulturpflanzenvielfalt - eine Beschreibung

zusammengestellt durch den Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt e.V.

veröffentlicht zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2023

240.000 Unterschriften gegen Patente auf Saatgut

Protest vor Bundesjustizministerium in Berlin